Journal / Alle Beiträge

Gedanken aus dem Lektoratsatelier

Wie viele Manuskripte muss eine Lektorin gelesen haben?

Illustration zum Thema Wie viele Manuskripte muss eine Lektorin gelesen haben?

Wie viel Erfahrung eine Lektorin mitbringt, ist eine berechtigte Frage. Wenn du dein Manuskript aus der Hand gibst, möchtest du wissen, wem du vertraust, und was du erwarten kannst.

Erfahrung zählt. Und sie darf konkret werden.

Bearbeitete Manuskripte, passende Weiterbildung und Kenntnisse deines Genres können dir Orientierung geben. Eine Zahl allein zeigt allerdings nicht, wie jemand mit deiner Stimme umgeht oder Vorschläge begründet. Frage deshalb ruhig nach Erfahrung und Arbeitsweise.

Wo ich stehe

Bei Feder & Feinschliff verbinde ich die Arbeit am Manuskript mit meinem Blick auf Texte und Marketing. Fantasy, Romantasy und Dark Romance sind die Genres, mit denen ich mich besonders gern beschäftige.

Du sollst dir vor einer Beauftragung ein Bild von meiner Arbeitsweise machen können. Deshalb schaue ich mir bis zu fünf Normseiten kostenlos an und zeige dir daran, wie ich lese und kommentiere.

Woran du eine hilfreiche Textprobe erkennst

Fragen, die du stellen darfst

Welche Erfahrung hast du mit meinem Genre? Was prüfst du im Lektorat? Wie viele Durchgänge und Rückfragen umfasst das Angebot? In welchem Format bekomme ich die Bearbeitung zurück? Wenn diese Punkte geklärt sind, kannst du bewusster entscheiden.

Du musst dich nicht auf ein Versprechen verlassen. Schau dir an, wie die Zusammenarbeit an deinem Text beginnt.

Eine Textprobe ersetzt kein ganzes Lektorat. Sie kann aber zeigen, ob meine Art der Rückmeldung zu dir und deinem Projekt passt.